[vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″ css=“.vc_custom_1488369170212{background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}“][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][vc_column_text]

Literatur, die ablenkt

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TheaterLIT

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Alfred Jarry

UBU ROI
108 Seiten, Illustrationen von Joël Gilles, Schönschrift von Ilse Bill
EUR 10,-

ISBN 978-3-89235-301-0[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14422″ img_size=“full“ alignment=“right“][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Ein Stück über Abhängigkeiten von der Gruppe und den mühsamen Weg zur Selbstfindung einzelner Befehlsempfänger. Eine Farce über subtile und undurchsichtige Machenschaften eines Machthabers, der mit scheinbar legalen Mitteln für eine Umkehrung der Werte sorgt. Ein Drama über Unterwerfung und wie man mit ihr umgeht. Die grobgeschnitzte Symbolik des Stücks geht in den Illustrationen von Boldù auf, die die Gedankenstrukturen begleiten.
Zum Autor: geboren in Höxter, Schulzeit im Ruhrgebiet, Studium der Germanistik und Kommunikationswissenschaft in Berlin, Marburg und Bochum. Reisen durch Amerika und Afghanistan (1973/74). Anschließend erste Theatererfahrungen in Salzburg, Wien, Paris, München und Düsseldorf. Lebt seit 1987 in den USA. Bisherige Veröffentlichung: Gedichte (Bläschke 1976)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]ThLIT 2:
Johannes C. Mayr

PRÄSIDENT UND BERATER
Magie und Verzückung. Ein byzantinisches Protokoll
80 Seiten, Illustrationen von Boldù vergriffen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14423″ img_size=“full“ alignment=“right“][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Das sagenumwobene indische Stück erschien 1791 nach der Übersetzung ins Englische in einer ersten deutschen Übertragung. Die Botschaft des Märchenstücks traf das Herz der humanitätsbegeisterten Zeitgenossen derart, dass Kalidasa (lebte zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert n.C.) als indischer Shakespeare gefeiert wurde. Goethes Urteil ist uns bekannt:
„Sakuntala: hier erscheint der Dichter in seiner höchsten Funktion. Als Repräsentant des natürlichsten Zustandes, der feinsten Lebensweise, des reinsten sittlichen Bestrebens, der würdigsten Majestät und der ernstesten Gottesverehrung wagt er sich in gemeine und lächerliche Gegensätze.“

Grundlage für die vorliegende Ausgabe ist die erste deutsche Übertragung von Georg Forster, dem Weltreisenden und Jakobiner, der das Humanitätsideal der Klassik für alle Menschen dieser Erde gelten ließ. Die einfühlsamen Zeichnungen C.G. Ingabergs entsprechen dem märchenhaften Sujet.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]ThLIT 3:
Kalidasa
SAKONTALA ODER DER ENTSCHEIDENDE RING
160 Seiten, Illustrationen von Carl Gersvind Ingaberg
EUR 10,-

ISBN 978-3-89235-303-4[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14424″ img_size=“full“ alignment=“right“][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Menschen, aus ihrem Alltag gerissen, treffen sich in der Fremde eines Schwarzen Lochs, wo nicht einmal das Licht entrinnen kann. Unter der Oberfläche gesellschaftlicher Formen beginnen sich archaische Wünsche und Ängste zu regen. Die selbstproduzierte Bedrohung schleicht sich in das Geschehen und nimmt von ihren Urhebern Besitz: Normen und Gesellschaftsgebaren sind fließend, das Einbetten rechtloser Zustände in unantastbare Institutionen durch das Ritual ihrer Sehnsüchte bildet neue Machtfaktoren aus. Der Zyankaliwald und seine Umfunktionierung zum Zynkalion-Heiligtum sind nur Chiffren dafür. Das Stück spiegelt ein feingliedriges Netz von Mechanismen, Abläufen und Projektionen wider, es wird zu einer Metapher für unsere Zeit von morgen. Boldùs Illustrationen geben dieser Atmosphäre visuellen Ausdruck.
Zum Autor: geboren 1959 bei Straubing/Ndb. Nach dem Abitur Zivildienst. Kurzes Studium der Theaterwissenschaft und Goldschmiedelehre. Daneben dramaturgische Mitarbeit bei verschiedenen Münchner Privattheatern. Eigene Regiearbeiten (Sartre, Büchner). Kam 1988 bei einem Verkehrsunfall in Spanien ums Leben.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]ThLIT 4:
Joseph F. Steer

AM ZYNKALION
100 Seiten, Illustrationen von Boldù vergriffen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14425″ img_size=“full“ alignment=“right“][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Diesem Stück liegt ein realer Kriminalfall zugrunde. Ein junger Mann fuhr mit der Eisenbahn von Turin zur Hochzeit seiner Schwester, auf dem Umweg über Rom, nach Orvieto. In Rom nutzte er die Zeit zwischen den Zügen zu einem nächtlichen Besuch im Park auf dem Kapitol und wurde dort ermordet.
Von seiner Begierde nach Unmittelbarkeit, nach Unbedingtheit des Gefühls, nach der Ekstase des Schmerzes wird Renzo immer weiter getrieben bis in den Tod. Das komplexe und mehrdeutige Dreiecksverhältnis zur geliebten Schwester und dem Schwager, das sich im Dialog enthüllt, wird von Max unterbrochen, der seine Mannschaft in der Kunst des Folterns unterrichtet.
Das Stück des Schweizer Schriftstellers ist ein Spiel von Gewalt und Tod, von den Abgründen und Rätseln der Liebe. Es handelt vom Kampf zwischen Systemen, die von Angst bestimmt sind, und der Spontaneität, welche die Angst überwindet, indem sie sie annimmt.
Die Zeichnungen sind von Fabius von Gugel angefertigt, der zu den wichtigsten deutschen Vertretern des phantastischen Realismus zählt.
Zum Autor: geboren 1922, wuchs in Luzern auf. Studium der Geschichte, Literatur und Philosophie in Basel, Zürich, Genf und Paris. Von 1958 bis zu seinem Tod 1992 freier Schriftsteller in München.
Zu seinem 70. Geburtstag ist eine Gedenkschrift im scaneg Verlag erschienen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]ThLIT 5:
Kuno Raeber

BOCKSWEG
Ein Mysterium in zwölf Bildern
64 Seiten, Illustrationen von Fabius von Gugel
EUR 10,-

ISBN 978-3-89235-305-8[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14426″ img_size=“full“ alignment=“right“][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Am 22. Juni 1992 wäre Max Zweig, der am 5. Januar 1992 in Jerusalem an den Folgen einer Lungenentzündung starb, 100 Jahre alt geworden. Bis zuletzt galt sein Interesse den eigenen 22 Dramen, die er seit den frühen 20er Jahren verfasst hatte und die religiösen, historischen oder psychologischen Inhalt aufweisen.
Max Zweig, in Proßnitz/Mähren geboren, studierte Jura in Wien und lebte als freier Schriftsteller von 1920 bis 1934 in Berlin. Danach emigrierte er vor den Nazis nach Proßnitz, 1938 nach Palästina, wo er lange Zeit in Tel Aviv lebte. Seit 1978 lebte Zweig in Jerusalem.1934 begann er sein Drama über die Auseinandersetzung Hitlers mit Ernst Röhm und der SA. Der Mord an seinem alten Gefährten Röhm und dessen SA-Führern machte Hitlers Weg zur Alleinherrschaft frei.
In seinen »Lebenserinnerungen«, die er als 95-jähriger verfasste, schreibt Max Zweig dazu:
„Als ich von den Geschehnissen Ende Juni 1934 erfuhr, erkannte ich blitzhaft, daß hier der von der Wirklichkeit bis in die letzte Einzelheit vorgeprägte, ideale Stoff vorliegt, um Hitlers teuflische Persönlichkeit dramatisch zu gestalten; ich vermochte dies aber erst auszuführen, nachdem ich die Inspiration des Stoffes als Drama empfangen hatte, was Jahre später geschah. Dann arbeitete ich an ihm mit einer Begeisterung wie kaum an einem anderen, in einer Art von Sendungsgefühl. Ich darf sagen, daß der Tag, an welchem ich dieses Drama beendigte (1940), der vielleicht glücklichste meines Lebens war; denn ich fühlte, daß ich dem Idealbild des Dramas, welches mir vorschwebte, um einen bedeutsamen Schritt näher gekommen war.“[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3“][vc_column_text]ThLIT 6:
Max Zweig
DIE DEUTSCHE BARTHOLOMÄUSNACHT
Schauspiel in 4 Akten
126 Seiten, Illustrationen von Boldù vergriffen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14427″ img_size=“full“ alignment=“right“][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kuno Raeber, der im Januar 1992 kurz vor seinem 70. Geburtstag gestorben ist, hat neben Gedichten, Erzählungen, Romanen, Essays und Hörspielen auch 2 Theaterstücke geschrieben. Neben Bocksweg (1982/83) muss auch sein früher geschriebenes Stück Vor Anker (1980/81) als ein Seelendrama aufgefasst werden, in dem exzessive Vorstellungswelten Bühnengestalt annehmen.
Auch diesem Stück liegt eine Zeitungsnotiz zugrunde, wonach ein Arbeiter von seinem Chef gefangen gehalten wurde. Raeber versetzt diesen Vorfall auf das Schiff Persephone, unter dessen Deck Schorsch von seinem Boss malträtiert wird, dieser andererseits sich seiner Schwester, Mama genannt, auf Deck erwehren muss, wo es nur scheinbar bürgerlich zugeht.
Die Ambivalenz von Macht, Herrschaft und Unterordnung knüpft an Jean Genet an, erweitert um die Einbeziehung mythenbildender Vorstellungen von Heiligenlegenden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]ThLIT 7:
Kuno Raeber

VOR ANKER
Ein bürgerliches Trauerspiel in neunzehn Auftritten
112 Seiten, Illustrationen von Fabius von Gugel
EUR 10,-

ISBN 978-3-89235-307-2[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

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