[vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“50″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][ultimate_spacer height=“50″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][vc_column_text]

außer Reihe

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“50″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14572″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Der Autor, bis zu seiner Emeritierung Ende 1993 Professor für Architektur an der Washington-University in St. Louis/USA, legt mit dieser Schrift Argumente für die These vor, daß das künstlerische Tun einem Erkenntnisproblem gleichgesetzt werden kann, das entscheidend für das geistige Überleben des Menschen ist. Parallel zu dem Erkenntnisproblem der Wissenschaft, die auf rationalem Wege ein Bild der Wirklichkeit zu konstituieren sucht, erschafft die Kunst auf dem Wege der bildnerischen Produktion eine imaginativ wirkende Wirklichkeit, die sich in vielfältigen Formen der neueren Kunst seit etwa 1880 sinnenhaft manifestiert hat.

Anhand von zehn Studien über Conrad Fiedler, Giovanni Morelli, Benedetto Croce, Ernest Fenollosa, Leo Frobenius, Julius Meier-Graefe, John Dewey, Martin Heidegger, Meyer Schapiro und Jacques Derrida werden die Protagonisten und Wegbereiter verschiedener Methoden und Konzepte der Kunstannäherung zwischen 1880 und 1980 vorgestellt.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Udo Kultermann
Kunst und Wirklichkeit

Von Fiedler bis Derrida. Zehn Annäherungen
224 S., 20 Abb.
EUR 9,80 ISBN 978-3-89235-201-3[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14573″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Dieses Buch versucht am Beispiel zahlreicher Arbeiten international bekannter Künstler, sich dem gedanklich schwer faßbaren und jeden Menschen direkt betreffenden Phänomen ðZeitÐ auf anschauliche Weise zu nähern. Wie verhalten sich künstlerische Werke, die Zeit thematisieren, zur Unfaßbarkeit der Zeit? Welche Hilfestellungen kann Kunst entwickeln, um Zeit darstellbar zu machen? Die Konstruktionen der Künstler erweisen sich als interdisziplinäre Unternehmen, an keinen Stil und kein bervorzugtes Material gebunden, allen methodischen Wegen zugänglich. Erstmals werden hier Arbeiten zeitgenössischer Künstler daraufhin befragt, mit welchen Mitteln sie Zeit als Thema gestalten. Theoretische Reflexion und eine der direkten Beobachtung verpflichtete Analyse führen zur Zuordnung der Werke zu sechs unterschiedlichen Zeitbegriffen.

Behandelt werden Werke von Roman Signer, Douglas Huebler, Jan Dibbets, Monika Baumgartl, Edmund Kuppel, Barbara und Michael Leisgen, Nancy Holt, General Idea, On Kawara, Hanne Darboven, Joseph Kosuth, Timm Ulrichs, Barbara Schmidt-Heins, Hans Haacke, Michael Badura, Dan Graham, Frank Gillette, Gerald Ducimetière, Ira Schneider, Nam June Paik, Roman Opalka, Dieter Froese, Christian Boltanski, Roger Welch, Nikolaus Lang, Claudio Costa, Anne und Patrick Poirier, Hamish Fulton und Abramovic/Ulay.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Hannelore Paflik-Huber
Kunst und Zeit

Zeitmodelle in der Gegenwartskunst
296 S., 63 Abb.
EUR 29,80 ISBN 978-3-89235-211-2[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14574″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Das Buch bietet die erste theoretische Darstellung der wissenschaftlichen Disziplin Designgeschichte auf der Grundlage einer systematischen Abhandlung ihrer spezifischen Konzepte, Theorien und Methoden. Es wendet sich besonders an Fachstudenten der Design- und Kunstgeschichte sowie verwandter Richtungen.
Zunächst erläutert der Autor die Entstehung der Designgeschichte aus der Kunstgeschichte und grenzt den Forschungsgegenstand des Fachgebiets ein. Im folgenden betrachtet er die Beziehung zum Handwerk sowie die Rolle des Designers und seiner Produkte, ehe er in einem Modell Design in das komplexe Netzwerk gesellschaftlicher Zusammenhänge einordnet. Ein Kapitel über allgemeine Probleme der Geschichtsschreibung beleuchtet das Fach als Teilgebiet historischer Forschung, während das ausführlichste Kapitel die verschiedenen Ansätze designgeschichtlicher Fragestellungen in den Blickpunkt rückt und dabei die Bedeutung interdisziplinärer Forschung hervorhebt. Die abschließenden Kapitel sind den Begriffen Stil und Geschmack gewidmet.
Durch seinen breitgefächerten Überblick und seine knappen, ausgewogenen Zusammenfassungen bietet das Buch einen ausgezeichneten Leitfaden durch das ganze Labyrinth der Schulen und Methoden der Designgeschichte im besonderen, aber auch eine ungewöhnlich nützliche Orientierung für alle, die sich mit geistes- oder gesellschaftswissenschaftlicher Forschung beschäftigen.
Der Autor John A. Walker lehrt nach einem Studium der Malerei und der Tätigkeit als Kunstkritiker die Fächer Kunst- und Designgeschichte am Middlesex Polytechnic in London. Er hat mehrere Bücher über moderne Kunst und Massenkultur veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]John A. Walker
Designgeschichte

Perspektiven einer wissenschaftlichen Disziplin
242 S.
EUR 9,80 ISBN 978-3-89235-202-0[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14576″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Anläßlich der Eröffnungsausstellung des Aachener Ludwig Forums für internationale Kunst, die unter dem Thema „Ostkunst – Westkunst“ stand, wurde Anfang Juli 1991 ein Symposium zum gleichen Gegenstand durchgeführt. Die dort von den Experten gehaltenen 23 Vorträge werden in dieser Sammlung in schriftlicher Form vorgelegt und müssen als erste genaue Standortbestimmung der zeitgenössischen Kunst Osteuropas verstanden werden.

Aus dem Inhalt: Thomas Strauss (Köln): Ost-West – besondere Gesetze der Kunstentwicklung?; Peter Wittlich (Prag): Jugendstil, die Ausgangsbasis aktueller Probleme; Lajos Németh (Budapest): Das Tätigkeitsfeld der nationalen Moderne am Beispiel Ungarn; Dimitrij Sarabjanow (Moskau): Fauvismus – Expressionismus – Neoprimitivismus; Aleksandar Flaker (Zagreb-Wien): Die Fragen der Infragestellung – Südslawen und die Avantgarde; Wolfgang Pehnt (Köln): Prager Kubismus in Architektur und Design; Eduard Beaucamp (Frankfurt/M.): Thesen zur DDR-Kunst; Jewgenij Barabanow (Moskau): Die ästhetische Provokation der Soz-Art; Nawojka Cie,liøska (Polnische Botschaft Bonn): Was kommt nach der roten und weiß-roten Flagge?; Dieter Ronte (Hannover): Mitteleuropa als Brückenkopf; Eva Körner (Budapest): Die Avantgarde-Deutung – ein historischer Vergleich; Waldemar Baraniewski (Warschau): Der Sozialistische Realismus als Kunstprogramm; Wassili Rakitin (Frankfurt/M.-Moskau): Die Ikone Malewitsch.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Thomas Strauss (Hrsg.)
Westkunst-Ostkunst

Absonderung oder Integration?
256 S.
EUR 7,80 ISBN 978-3-89235-203-7[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14577″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Thomas Strauss, einer der besten Kenner der Kunstszene Osteuropas, legt hier die Summe einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit der zeitgenössischen Kunst in Ost und West in Form von Aufsätzen vor. Strauss, geb. 1931 in Budapest, studierte in Prag leitete ab 1955 das Institut für Ästhetik der Universität Preßburg. Nach dem 21.8.1968 Berufs- und Publikationsverbot in der CSSR. Seit seiner Umsiedlung 1980 stellvertretender Direktor des Wilhelm-Lehmbruck-Museums in Duisburg. Zuletzt Professor am osteuropäischen Kulturzentrum in Köln. Erscheint Frühjahr 1995.
In 31 Essays durchstreift der Autor die Kunstszene Mittel-, vor allem jedoch Osteuropas der letzten hundert Jahre. Mit einem Vorwort von Werner Hofmann.

Aus dem Inhalt: „Ostkunst“: ein gesamtphänomenologisches Modell – Sowjetutopien 1917-1927 – Malewitschs Früh- oder Spätwerk? – Konstruktivismus in Deutschland – Das Beispiel Bartóks und die europäische bildende Kunst um 1930 – Vier Kapitel der ost- und mitteleuropäischen Kunstgeschichte des Lichts – Polnische Kunst – Kwiatkowski-Blum – Wer hat Angst vor Moholy-Nagy ? – Erdély Miklós – Jirí Kolár – Slowakei – Eine jugoslawische Variante der „Soz-Art“ – Mestrovic – Bulgarien als Osteuropas Zellkern – Vadim Sidur – Eduard Stejnberg – Vladimir Jankilevskij – Ilja Kabakov – Ivan Tschujkov – Viktor Pivovarov – Boris Smertin – Ansätze einer postmodernen Kunstauffassung[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Thomas Strauss
Zwischen Ostkunst und Westkunst

Von der Avantgarde zur Postmoderne 
336 S. 
EUR 9,80 ISBN 978-3-89235-204-4[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14578″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Zum 70. Geburtstag des Pritzker-Preisträgers ist 1990 eine Festschrift erschienen, die Beiträge der ehemaligen Assistenten Böhms am Lehrstuhl für Stadtbereichsplanung und Werklehre an der TH Aachen enthält.
Aus dem Inhalt:
Hans Schmalscheidt: Ortstypisches Bauen heute? – Manfred Jäger: „…selbstverständlich gelungen…“ – Jan Pieper: Ein Nachtgarten in Rajasthan – Bruno Kauhsen: Straßenachsen und Mittelpunktsymbolik – Georg Feinhals: Der Aachener Dom – Entwurfsprinzipien für die Architektur heute? – Frank Popp: Geburtstags-Defilee – Harald Thomä: Impromptu – Dieter Basilius: Transformatorenstation für die Technische Hochschule Aachen – Werner Finke: Zwei Projekte – Gundolf Bruchhaus: Proportionen und Harmonie – Konrad Schalhorn: Die „Lehrstuhltheorie“[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3“][vc_column_text]Bruno Kauhsen (Hrsg.)
Architektur-Zusammenhänge

Festschrift für Gottfried Böhm
108 S., 76 Abb.
EUR 9,80 ISBN 978-3-89235-802-2[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14579″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Anlässlich der im Frühjahr 1993 durchgeführten Ausstellung im Münchner Stadtmuseum, in der erstmals ausschließlich Münchner Gold- und Silberarbeiten aus der historischen Zeit zu sehen waren, erschien dieser von Matthias Klein bearbeitete Katalog, der eine Ergänzung zur Studie desselben Themas darstellt (siehe Beiträge zur Kunstwissenschaft Band 50). Behandelt werden meist bislang unbearbeitete Gegenstände aus den Bereichen Zunft, Königshof, Universität, Kirche und Magistrat.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Matthias Klein
Münchner Goldschmiedekunst

Vom Wandel eines Gewerbes zwischen Handwerk und Industrie (1800-1868)
96 S., 121 Abb., inkl. 26 in Farbe
EUR 9,80 ISBN 978-3-89235-700-1[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14580″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Gegenstand dieser Untersuchung ist Person und Werk des Landsberger Goldschmieds Hanns Kistler, der zwischen 1443 und 1460 nachweisbar ist, und sind die Hostien- und Reliquienmonstranzen des Klosters Tegernsee seit dem Reformabt Caspar Aindorffer (1426-1461).

Aus dem Inhalt:
Das allmähliche Auftauchen eines Goldschmiedenamens – Hanns Kistler, Goldschmied in Landsberg am Lech – Meister Hanns in Tegernsee – Die Quirin-Büste (1445-1801) – Die Landsberger Monstranz – Die weiteren Monstranzen des Klosters Tegernsee – Quellenanhang mit Urkunden, Abrechnungen, Verträgen, Inventar- und Reliquienverzeichnissen, Klosterbüchern und Chroniken.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Matthias Klein
Der Landsberger Goldschmied Hanns Kistler und die Monstranzen des Benediktinerklosters Tegernsee

(Sonderdruck aus ARS BAVARICA 81)
128 S., 51 Abb., 30 x 21,5 cm
EUR 45,- ISBN 978-3-89235-298-3[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14581″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Die erste 1987 erschienene deutschsprachige Monographie über den wohl spektakulärsten Klaviermonomanen unseres Jahrhunderts.
Das Buch behandelt vor allem Goulds Musikverständnis und sein Verhältnis zum öffentlichen Konzertwesen, von dem er sich nach wenigen Jahren als konzertierender Pianist resigniert in die Einsamkeit des Tonstudios zurückgezogen hatte und nur noch über Platten und andere Medien mit seinem Publikum kommunizierte.
Das zentrale Kapitel über Goulds „Philosophy of Recording“ deckt seine Intentionen als produzierender und interpretierender Künstler auf und versucht damit, seiner künstlerischen Aussagekraft näherzukommen.
Mit einer Scherenschnitt-Vignette von Helene von Gundlach und 19 Illustrationen von Carl Gersvind Ingaberg.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Wera Matheis
GLENN GOULD — DER UNHEILIGE AM KLAVIER

Eine illustrierte Studie mit einem Vorwort von Silvia Kind
160 Seiten
EUR 12,- ISBN 978-3-89235-801-5[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14582″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Franz Anton Bustelli (um 1723 bis 1763) war für eine knappe Dekade der dominante Mitarbeiter bei der Nymphenburger Porzellan Manufaktur. Seit dem 3. November 1754 als Figurist, d.h. Entwerfer und Modelleur von Figuren angestellt, hatte er entscheidenden Anteil am frühen Erfolg der Porzellan Manufaktur vor den Toren Münchens. Seine Werke aus den Bereichen Frömmigkeit, Chinoiserie, Galanterie, ovidischer Götterhimmel, Volksszenen und Commedia dell´Arte gehören zum Inbegriff des heiteren Rokoko schlechthin.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Die Figuren des F.A.Bustelli
Lothar Altmann

84 S., 40 Abb., inkl. 35 in Farbe
EUR 12,80 ISBN 978-3-89235-800-8[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14583″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Die hier veröffentlichten Beiträge wurden als Vorträge auf der Tagung Ungehobene Schätze – Der Protestantismus und die Bilder gehalten, die auf Anregung des Lehrstuhls für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg vom 4. bis 6. Oktober 1995 in der Tutzinger Evangelischen Akademie stattfand.

Aus dem Inhalt:
Traugott Koch: Grundsätzliche Überlegungen zur Ikonographie evangelischer Kirchenmalerei in der Zeit der lutherischen Orthodoxie; Peter Poscharsky: Das lutherische Bildprogramm; Gustav Reingrabner: Adaptierung reformatorischer Bildprogramme in Österreich; Katarzyna Cieslak: Die Rolle der Ikonographie bei der Adaption katholischer Kirchen durch die Lutheraner in Danzig; Christof Metzger: Reformatorische Bilder im Werk Hans Schäufelins; Ernst Badstübner: Protestantische Allegorien in Frankfurt an der Oder und in Berlin; Carolin Schmuck: Der evangelische Friedhof St. Lazarus in Regensburg; Ulrike Mathies: Das Messingtaufbecken von 1547 in St. Andreas in Hildesheim und seine protestantische Ikonographie; Ulrike Lange/Reiner Sörries: Ein früher protestantischer Genesis-Zyklus in Westmittelfranken; Dieter Großmann: Dorfkirchen des hessisch-thüringischen Grenzgebietes um und nach 1700; Hans-Christoph Dittscheid: „Erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten.“ – Zur Ikonographie von Friedrich Joachim Stengels (1694-1787) Ludwigkirche in Saarbrücken; Gotthard Kießling: Der Herrschaftsstand. Ein bedeutungsvolles Ausstattungsstück im evangelischen Kirchenraum – Hinweis zu seiner Ikonographie; Jan Harasimowicz: Die Bildlichkeit des Pietismus: Das Motiv der „zwei Wege“; Hartmut Mai: Lutherische Ikonographie im 16. und 19. Jahrhundert – ein Vergleich; Klaus Raschzok: Protestantische Ikonographie und bildende Kunst des 20. Jahrhunderts (Thesen).[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Peter Poscharsky (Hrsg.)
Die Bilder in den lutherischen Kirchen

224 S., 100 Abb.
EUR 24,80 ISBN 978-3-89235-207-5[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14585″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Aus dem Inhalt:
Heinhard Steiger: Friede in der Rechtsgeschichte;
Raimund Lachner: Friede aus theologischer Sicht. Biblische Grundlagen und theologische Entfaltungen von der frühen Kirche bis zum Mittelalter;
Ingeborg Kader: Eirene und Pax. Die Friedensidee in der Antike und ihre Bildfassungen in der griechischen und römischen Kunst;
Hans-Martin Kaulbach: Friede als Thema der bildenden Künste – Ein Überblick;
Wolfgang Augustyn: Friede und Gerechtigkeit – Wandlungen eines Bildmotivs;
Thomas Bein: Zur Thematisierung des Friedens in deutschsprachiger weltlicher Dichtung des Mittelalters – Ein Überblick;
Dietmar Peil: Der Friede in der deutschen Literatur der frühen Neuzeit;
Sibylle Appuhn-Radtke: Darstellungen des Friedens in der Emblematik;
Dietrich Erben: Die Jagd, der Krieg und der Friede;
Christoph Bellot: Den Frieden feiern: Das Augsburger Friedensfest – Anlaß und Bildzeugnisse;
Stefan Hanheide: Friede als Gegenstand musikalischer Komposition.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Wolfgang Augustyn (Hrsg.)
PAX.

Beiträge zu Idee und Darstellung des Friedens
(Veröffentlichung des Zentralinstituts für Kunstgeschichte München Band XV)
496 S., 135 Abb.
EUR 48,- ISBN 978-3-89235-707-0[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14586″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Aus dem Inhalt:
Marcell Restle: EX ORIENTE LUX. Hartmut Bobzin: Immanuel Kant und die „Basmala“ – Zur orientalischen Typographie in Deutschland. Roswitha Buchner: Popularität und Verbreitung von Photographien im Osmanischen Reich am Beispiel der Istanbuler Photographenfirma „Sebah & Joaillier“. Christian Erber: Hinter Schleier geblickt, zwischen Zeilen gelesen – Stickereien aus dem Mittelmeerraum. Barbara Finster: Paradiesesdarstellungen in der islamischen Kunst. Annette Hagedorn: „Auf der Suche nach dem neuen Stil“ – Europa und die Kunst der islamischen Länder im 19. Jahrhundert – Zwischen orientalischer Kunstgeschichte und Kunstgewerbebewegung. Stefan Heidemann: Das Orientalische Münzkabinett Jena – Die Islamische Münzkunde von der Theologie der Aufklärung zu den Regionalstudien. Volker Hoffmann: Die Islamisierung der Hagia Sophia in Istanbul zwischen 1453 und 1934. Max Klimburg: Hölzerne Moscheen und Grabmäler in Nordpakistan. Wolf Koenigs: Hagia Sophia und Süleymaniye Camii – Ein Vergleich. Werner Kraus: Islamische Architektur in Südostasien. Paul Kunitzsch: Arabische Astronomie im Orient und in Europa. Tadeusz Majda: Influence of Turkish Art on Polish Artistic Handicrafts from the 16th to the 18th Century. Martina Müller-Wiener: Vom irdischen Paradies zum höfischen Theater – Islamische Automaten und mechanische Konstruktionen des 9. bis 13. Jahrhunderts. Reingard Neumann: Tradition und Moderne – Aspekte der Dekorentwicklung im Iran des 19. Jahrhundert. Mehr Ali Newid und Abdollah Vasegh Abbasi: Islamische Amulette Irans als Träger apotropäischer Funktionen im Lichte persischer Quellen. Hermann Rudolph: Schutz und Segen – Abwehrzauber und Fruchtbarkeitsmagie in der turkmenischen Frauentracht. Hans Stein: Das Entstehen der Sammlung orientalischer Handschriften auf Schloß Friedenstein in Gotha. Lioba Theis: Die Kuppel als Motiv – Der osmanische Architekt Sinan und das byzantinische Erbe. Eva-Maria Troelenberg: Orientalismen im Königreich Bayern – Islamisierende Architektur bei König Ludwig II. Hans Weihreter: Ein neuer Stil entsteht – Fürstliche Geschmeide der Mogule und Rajputen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Marcell Restle u.a.
EOTHEN IV

Jahrbuch der Gesellschaft der Freunde Islamischer Kunst und Kultur
Band IV
464 Seiten, 300 s/w und 80 Farbabb.
EUR 75,- ISBN 978-3-89235-224-2[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14587″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Johann Christoph Bürgel: Buchbesprechung von Mehr Ali Newid „Aromata in der iranischen Kultur. Unter besonderer Berücksichtigung der persischen Dichtung“ –– Heribert Busse: Der Felsendom und die Grabeskirche in Jerusalem. Verwandtschaft und Rivalität der beiden Heiligtümer –– Astrid Debold-Kritter: Mellings Darstellung des multi-ethnischen Lebens in Konstantinopel um 1800. Voyage pittoresque de Constantinople et des Rives du Bosphore –– Deniz Erduman-Çalis: Die Blaue Sehnsucht. Kobaltglasuren zwischen Ost und West –– Sophie Gerber: Die Sammlungen Peter W. und Jutta Schienerl. Rezente orientalische Kultur und Kunst in Wien und Dresden –– Dieter F. Kickingereder: Das Samanidenmausoleum in Buchara: Ein Monument zwischen prä- und frühislamischer Baukunst im iranischen Kulturraum –– Machiel Kiel: Die heutige Lage der osmanischen Bauten auf dem Balkan –– Lorenz Korn: Der Neubau der Heiligen Stadt und die Moses-Memoria. Jerusalem nach der Eroberung durch Saladin 1187-1250 –– Tilman Nagel: Eine andere Geschichte des Islam –– Reingard Neumann: Glänzende Bilder. Islamische Lackkunst in deutschen Museen und Bibliotheken –– Mehr Ali Newid: Hafis und die anderen. Ein kurzer Überblick –– Nasser Rabbat: Surveying Islamic Art and Architecture. Deutsche Zusammenfassung von Alberto Saviello –– Karl Schlamminger: Khat-e-Banaï. Die Schrift des Maurers. Über Kalligraphie und islamische Architektur[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Johann Christoph Bürgel u.a.
EOTHEN V

Münchner Beiträge zur Geschichte der islamischen Kunst und Kultur
Band V
304 Seiten, 197 Abb., davon 87 in Farbe
EUR 60,- ISBN 978-3-89235-225-9[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14588″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Eine Weltgeschichte in Bildern wollte König Maximilian II. nicht nur den Elite-Eleven seiner Hochbegabten-Stiftung präsentieren, sondern auch seinem Volke in der öffentlich zugänglichen Historischen Galerie im Maximilianeum. Von Adam und Eva bis zum Sturz Napoleons sollten die wichtigsten Epochen aller Kulturen und Zeiten dargestellt werden. 80 Gemälde waren ursprünglich für den Historienzyklus geplant, der jedoch bald schon aus Kostengründen auf 30 Bilder reduziert wurde. Erstmals werden Planung und Ausführung der Historischen Galerie anhand der im Geheimen Hausarchiv des Hauses Wittelsbach vorhandenen Dokumente, Aufstellungen, Notizen und Rechnungsbücher ausführlich dargestellt. Berücksichtigt wurden auch die Memorabilien Leo von Klenzes, der von 1852 bis 1864 organisatorisch für die Galerie verantwortlich war. Außerdem wird die Planungsgeschichte von Stiftung und Bauwerk vorgestellt. Einige der Quellen wurden im Anhang abgedruckt. Der Katalogteil dokumentiert alle Bilder der Historischen Galerie, die im Krieg verbrannten 13 anhand historischer Aufnahmen, die erhaltenen in Farbabbildungen. Dazu wurden Texte aus einem Katalog gestellt, der etwa 1880 gedruckt wurde, ergänzt um Anmerkungen und Kommentare der Autorin. Die rekonstruierten Hängungspläne finden sich in den Umschlag-Innenseiten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Veronika Thum
Weltgeschichte in Bildern

König Maximilian II. und seine Historische Galerie im Maximilianeum
128 S., 35 Abb., davon 17 in Farbe
EUR 29,90 ISBN 978-3-89235-205-1[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Kunst und Kulturwissenschaften

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Untersuchungen zu Künsten in Theorie und Praxis (UKTP)

Schriftenreihe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Stuttgart

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