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Akádemos

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Forschungen • Quellen • Materialien

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Mit dieser Studie wird die erste umfassende Darstellung der mumaria vorgelegt, in der die Zahl der bisher bekannten Zeugnisse nahezu verdreifacht wird, so dass auf einer gesicherten Quellenbasis von über hundert Dokumenten zu 76 Aufführungen nun erstmals verbindliche Aussagen möglich werden. Die untersuchten mumarie, die anlässlich zahlreicher Staatsbesuche, Hochzeiten, Karnevalsfeste und Feste der Compagnie della Calza veranstaltet wurden, verteilen sich auf den Zeitraum zwischen 1452 und 1533.
Dank der Erschließung verschiedenster Quellen – Tagebücher, Gesandten- und Fürstenbriefe, Pilger- und Reiseberichte, offizielle Festbeschreibungen und Dokumente venezianischer Ämter – kann die Studie Aufführungszusammenhang, Veranstalter, Anlässe und Organisationsformen der Schauspiele erhellen. Untersucht werden außerdem die formalen Bausteine (Umzug, Tanz, Maske und Kostüm, Sprache) der mumarie sowie die dargestellten Themen. Von einer möglichst umfassenden Deutung der Aufführungen ausgehend eröffnen sich Einblicke in die venezianische Festkultur. Dabei werden Bezüge zur zeitgenössischen regionalen Literatur und Kunst ebenso deutlich wie zu Formen des Festspiels in anderen westeuropäischen Zentren.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Band 1: Susanne Tichy
„et vene la mumaria“

Studien zur venezianischen Festkultur der Renaissance
372 S., leinengebunden mit Schutzumschlag
EUR 48,- ISBN 978-3-89235-401-7[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14470″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Die Studie würdigt zum ersten Mal zusammenfassend die Bildgattung der sogenannten quadri laterali. In Gestalt von breitformatigen Leinwandbildern haben sie seit dem ersten Drittel des Cinquecento an den Seiten venezianischer Kapellen zahlreich Verbreitung gefunden. Zum endgültigen Durchbruch verhalf der Gattung Jacopo Tintoretto mit seinen seit 1547 im Auftrag von Sakramentsbruderschaften zahlreich entstandenen Darstellungen des Abendmahls und der Fußwaschung. Ausgehend von neuen Quellenuntersuchungen zur Auftraggebertätigkeit und zur ursprünglichen Verwendung und Anordnung dieser häufig mit dem eucharistischen Kult oder mit Patronatsheiligen in Zusammenhang stehenden Bilder und Bilderfolgen, wird eine möglichst genaue Rekonstruktion der Kapellenausstattungen versucht. Ein Katalog von neunzig ausgewählten und z.T. erstmals publizierten Ausstattungskomplexen der Zeitspanne von 1490-1633 mit den im Wortlaut wiedergegebenen Dokumenten aus venezianischen Archiven stellt dafür die bisher fehlende Grundlage dar. Der interpretative Ansatz versucht – auch über die engeren Grenzen Venedigs und der terra ferma hinaus –, die Bedingungen des lateralen Anbringungsortes als künstlerisches Problem zu beschreiben, um von dort eine neue Sichtweise des jeweils gesamten Bilderzyklus und dessen Wirkungsweise auf den Betrachter zu gewinnen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Band 2: Michael Matile
„Quadri laterali“ im sakralen Kontext

Studien und Materialien zur Historienmalerei in venezianischen Kirchen und Kapellen des Cinquecento
672 S., 208 Abb., leinengebunden mit Schutzumschlag
EUR 78,- ISBN 978-3-89235-402-4[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14471″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Im ausgehenden 17. Jahrhundert wurde es in Rom zur gewohnheitsmäßigen Pflicht, dem Papst anlässlich einer feierlich vollzogenen Heiligsprechung ein Bild des neuen Heiligen als Dankesgabe zu überbringen. Auftraggeber für ein solches Bildgeschenk war in der Regel die Ordensgemeinschaft, welcher der neue Heilige zu Lebzeiten angehörte. Dieses Gemälde, meist als Querformat angelegt, widmete sich als religiöse Historie einem Ereignis, das den Heiligen in seiner Tugendhaftigkeit bzw. thaumaturgischen Kompetenz exemplarisch fokussiert.
Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen zwei Werke des seit 1728 in Rom lebenden französischen Malers Pierre Subleyras. Dominikaner und Kamillianer bedachten ihn 1745 mit Aufträgen für zwei Heiligenhistorien, die im Jahr darauf Benedikt XIV. geschenkt wurden, als dieser am 29. Juni 1746 in St. Peter u.a. Kamillus von Lellis und die Dominkanerin Katharina de’Ricci kanonisierte.
Anhand der beiden Werke für Benedikt XIV. wird die Gattung der Historie für den Papst erstmalig eingehend auf ihre kulturellen Wurzeln und ihren ikonologischen Bedeutungsspielraum hin untersucht. Kapitel zur Geschichte der Heilig- und Seligsprechung bis ins 18. Jahrhundert wie auch die kanonische Fixierung menschlicher Heiligkeit umreißen den Bezugsrahmen. Dazu gehört auch die Frage nach dem Ursprung des Papstbildes als besonderem Derivat akademischer Historienmalerei in Rom. Entsprechende Werke von Malern wie Ludovico Gimignani, Pier Leone Ghezzi, Marco Benefial, Agostino Masucci, Gregorio Guglielmi oder Carlo Maratti stehen dabei auch für die Entwicklung und die Grenzen der römischen Malerei im späten 17. und 18. Jahrhundert bis an die Schwelle zum Klassizismus. Eine Systematisierung der Heiligenhistorien nach hagiographisch stilisierenden Leitthemen sowie der Blick auf die qualitativen und formalen Wandlungen der Bilderzählung von Heiligen im Laufe des settecento runden die Studie ab.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Band 3: Andreas Schalhorn
Historienmalerei und Heiligsprechung

Pierre Subleyras (1699-1749) und das Bild für den Papst im 17. und 18. Jahrhundert
416 S., 170 Abb., leinengebunden mit Schutzumschlag
EUR 48,- ISBN 978-3-89235-403-1[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14472″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Der Zürcher Rudolf Meyer (1605-1638) ist, wiewohl früh verstorben, der bedeutendste Schweizer Graphiker des 17. Jahrhunderts mit einem großen radierten Œuvre von über 300 Blättern. Erhalten hat sich zudem ein zeichnerisches Werk von erstaunlichem Umfang und Eigenart: annähernd 500 Handzeichnungen, für einen Künstler aus dem deutschsprachigen Kulturraum während der verheerenden Zeit des Dreißigjährigen Krieges eine wohl konkurrenzlose Zahl, konnten zusammengetragen werden. Die Blätter sind im ikonographisch aufgebauten Catalogue raisonné sämtlich abgebildet und jeweils ausführlichst untersucht. Geradezu enzyklopädisches Interesse bekundet sich in Meyers Arbeiten zu Themen aus dem Alten und Neuen Testament, der antiken Mythologie, der Schweizer Sage und Geschichte, in Allegorien, Totentänzen, Kriegssujets, Landschaften, Porträts, Veduten etc. Vorzeichnungen zu den Radierungen stehen neben finalen, zum Verkauf gefertigten Blättern und einem umfangreichen Komplex von sonst kaum überlieferten Studienmaterial, darunter Kopien nach anderen Künstlern, etwa nach Statuetten Leonhard Kerns, die wiederum Auskunft geben über verschollene Werke von Künstlerkollegen. Paradigmatisch erlaubt der Gesamtkomplex der Zeichnungen Rudolf Meyers Einblick in die Vielfalt der Themen, die die Zeit bewegte.
Einführende Texte informieren über Vita und stilistische Entwicklung, über Einflüsse und Nachwirkung, über Zeichnungsmaterialien und Zeichnungskategorien im frühen 17. Jahrhundert. Dem Werkverzeichnis folgt ein Katalog von 158 Abschreibungen. Im Anhang finden sich Addenda zu den bislang bekannten Radierungen, ein Katalog der Gemälde und verschollenen Zeichnungen, Abdrucke der Quellen, Listen der Bezeichnungen und Monogramme sowie der datierten Werke, schließlich Register zu Ikonographie, Künstlern und Aufbewahrungsorten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Band 4: Achim Riether
Rudolf Meyer (1605-1638)

Schweizer Zeichenkunst zwischen Spätmanierismus und Frühbarock
Katalog der Handzeichnungen
936 S., 561 Abb., 40 Monogramme
EUR 98,- ISBN 978-3-89235-404-8[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“14473″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Die Arbeit dokumentiert das Sichtbarwerden des bürgerlichen Selbstbewusstseins einer bayerischen Kommune des 19. Jahrhunderts. Merkzeichen, Ehrenmale, Gedenksteine und öffentliche Monumente, hinter denen Willensbekundungen und Beschlüsse von Gemeindegremien stehen, lassen sich immer stärker als Identitätsäußerungen der Bürgerschaft erkennen.
Die Stadt München bildete innerhalb des damaligen bayerischen Königreichs als geografische Eingrenzung dieser Abhandlung einen Sonderfall, stand sie doch seit Jahrhunderten in der Doppelrolle einer Haupt- und Residenzstadt, wo der Einfluss des Hofes besonders beherrschend wirkte. Der Zeitrahmen umfasst bewusst die Dauer des Gemeindeedikts (1818–1869), da dessen Beginn nach den umwälzenden Montgelas-Reformen einen kommunalen Neuanfang für Bayern bedeutete.
Fast alles von dem, was in dieser Untersuchung vorgestellt wird, ist heute entweder zerstört, befindet sich an entlegenem Ort oder fristet eine kaum notizwürdige Randerscheinung. Die Darlegungen enthalten deshalb vor allem Bestandsaufnahmen und monografische Dokumentationen, die sich auf Archivmaterialien oder eigene Inaugenscheinnahme stützen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das umfangreiche Fotomaterial, das sowohl die Texte illustriert wie auch den dokumentarischen Wert längst vergangener Objekte hervorhebt. Neben der Behandlung von meist zerstörten Grabdenkmälern von Gemeindeführern steht das erste Meisterwerk des später so bekanntgewordenen Münchner Goldschmieds und Lehrers Fritz von Miller im Mittelpunkt. Sein kunstvolles Schreibzeug von 1864 für den Vorsitzenden der Gemeindebevollmächtigten und Apotheker Dr. Ignatz Zaubzer stellt mit seinem ikonografischen Programm nicht nur ein bedeutsames Beispiel für das gestiegene Selbstbewusstsein kommunaler Bürgervertretung in München dar, sondern eröffnet auch mehr Verständnis für Pilotys späteres Rathaus-Gemälde Monachia.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Band 5: Matthias Klein
Das Stadt- und Bürger-Denkmal in München zwischen 1818 und 1869

Öffentliche Monumente, Grabdenkmäler, Geschenke
224 S., 138 Abb.
EUR 38,- ISBN 978-3-89235-405-5[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][ultimate_heading spacer=“line_only“ line_height=“1″][/ultimate_heading][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″ height_on_tabs=“20″ height_on_mob=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Kunst und Kulturwissenschaften

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Akádemos

BEITRÄGE ZUR KUNSTWISSENSCHAFT (BZK)

Concetto

punctum

Untersuchungen zu Künsten in Theorie und Praxis (UKTP)

Schriftenreihe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Stuttgart

DAS KUNSTFENSTER

SCASIMILE

außer Reihe

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